Freitagsfund (hust): Comfort Station

Ach je… die Wollmäuse fliegen ja schon hier rum… das Jahr ist ja noch jung und der Vorsatz ‚keine faulen Ausreden‘ ist schon wieder passé. Ich habe Praktikum, ich habe einen Fernkurs, ich habe Auftritt, bla. Jedenfalls – es tut mir leid, ich versuche wirklich, jetzt wieder regelmäßig und auch mal außerplanmäßig zu bloggen. Als kleine Entschädigung gibt es heute am Samstag den Freitagsfund von gestern, der ist aber so phänomenal, dass er für mindestens zwei Freitage zählt, hüstel…

Comfort Station ist ein Londoner Schmuckladen, der äußert kunstvolle und wunderbar außergewöhnliche Schätze anbietet. Amy Anderson, die Fadenzieherin des Ganzen, ist seit 2004 fest in der 22 Cheshire Street angesiedelt und der virtuelle Rundgang durch den fabelhaft eingerichteten Laden macht schon ziemlich Lust, direkt in den Flieger zu steigen. Es gibt – neben dem eigenen Online-Shop – einige wenige andere Online-Shops die den Schmuck führen, und auch zwei Läden in Deutschland (in Berlin und am Schwielowsee). Die Spezialität des Hauses sind die irre schönen Sliced Books, tränenförmige Anhänger an ketten, die aus diversen Edelemtallen bestehen und ein kleines, auffächerbares Büchlein in Form von Atlasseiten oder Notenblättern enthalten. Der Rest der Kollektionen hat immer ein bisschen was steampunkiges, ist aber absolut tragbar. Einziger Wermutstropfen: der Preis. Überzeugt euch!cs3cs4cs5 cs6cs8cs7

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